Tauchparadies Moheli

Tauchparadies Moheli

Das Tauchparadies Moheli ist der Geheimtipp für Wassersportler

 

Die Komoren im Indischen Ozean werden auch die Mondinseln genannt. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Inselstaat, der aus drei Hauptinseln besteht. Welcher sich zwischen dem Kanal von Mosambik, Madagaskar sowie dem afrikanischen Festland befindet. Um hierher zu gelangen braucht es eine zuverlässige Reiseorganisation, von denen es nur wenige im deutschsprachigen Raum gibt. Eine Reise auf die Komoren ist bereits in der Reiseplanung ein Abenteuer, da es im Voraus schwierig ist, Informationsmaterial auf Deutsch zu finden.

Auf der kleinsten der Komoreninseln, Mohéli, gibt es eine kleine wunderschöne Tauchstation, die bis jetzt recht unbekannt ist. Diese Tauchbasis gehört zum Hotel Laka Lodge und beherbergt einen 400 Hektar grossen Marinepark. Hier können Sie, fast alleine sowie ohne jeglichen Zeitdruck, das vielfältige Unterwasserleben des Nioumachoua-Riffs erleben. Dieses Riff ist das hauseigene Riff der Laka Lodge und selbst Nachttauchgänge sind hier möglich. Viele farbenfrohe Fischarten sowie Meeresschildkröten werden Sie hier auf Ihren Tauchgängen begleiten. Nicht vergessen sollten Sie bei Ihrem Tauchgang die eigene Unterwasserkamera.

Das Hotel bietet zusätzlich zum Tauchen Tagesausflüge an. Zum einen zu den auf den Komoren endemischen Livingstone Flughunden sowie zum anderen ein Bootausflug zur kleinen Vogelinsel Mchaco.

Der hoteleigene private Strand eignet sich besonders gut zum Schnorcheln, Baden oder Relaxen.

Die Inselgruppe der Komoren ist bis jetzt noch eine sehr unbekannte Reisedestination und noch weniger in aller Munde für Tauchferien. Es benötigt ein bisschen Vorplanung, um nach Mohéli zu reisen. Aber wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, wird mit vielen schönen und einzigartigen Erlebnissen belohnt.

Wenn Sie nicht Ihren gesamten Urlaub am Strand oder im Wasser verbringen möchten, kann vor oder nach Mohéli ein Stopp auf der Hauptinsel der Komoren, der Grande Comore, eingelegt werden. Hier bietet sich eine ein- bis dreitägige Wanderung auf den Karthala an – ein immer noch aktiver Vulkan mit der grössten Caldera der Welt!

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